Auf meiner Liste hatte ich ja unter Punkt 6 notiert, dass ich mich in gewaltfreier Kommunikation üben möchte. Derzeit bin ich am meisten angetan von der Kurzzusammenfassung, die ich bei Wikipedia als Zitat von M. Rosenberg fand:
„Wenn ich a sehe, dann fühle ich b, weil ich c brauche. Deshalb möchte ich jetzt gerne d.“
Ich habe mir daraufhin ein Dokument angelegt, in welchem ich diesen Satz oben drüber geschrieben habe und unter a-d die dazu gehörenden Begriffe (Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte) geschrieben. Anschließend habe ich dann Platz, um meine Notizen in vollständige Sätze (um-)zu formulieren. Ich nutze dazu Situationen, die mir bisher ausweglos erschienen. Als ich das zum ersten Mal ausprobiert habe, kam ich dahinter, dass ich bereits bei der Beobachtung der Situation feststellte, etwas ändern zu können für vergleichbare Situationen, um bei b) etwas Anderes zu fühlen.


